A Head full of …

ENG: Do you know these days, when you’re totally scattered and are so uninterested in things, you should care about? I’ve been feeling like that lately and I hate it. There’s so much going on right now in University. Semester’s coming to an end and nearly everyday I spend my time writing papers, reading long, awful texts and sometimes I really ask myself: ‚Why am I doing all this?‘. Let’s face it, its not always fun to study. Facebook memes from students having a mental breakdown are too common to avoid, them being true. Writing a Blogpost now, is the only relaxing thing to do when I’m feeling so leached out from Uni and my two side jobs. I know students would’nt be so stressed out if they were capable of managing their time smartly. For me it’s quite difficult managing to write many papers and exams within a short period of time. Writing them within a long period of time is hard too. As dumb as it sounds… that’s the matter with exams and things you don’t like to do, right? You want to blend the pressure from your daily thoughts until conscience is getting worse and worse and finally you see yourself sitting  at your work desk, being desperate and not knowing of how to manage all the stuff you have to hand out in time.  …. Some will never learn from their failures, some will. I’m definitely the first one. That’s what makes studying so hard to me sometimes. Even though I’m always getting through the trouble and manage doing perfectly fine in my exams and pass everything, I don’t see a point in doing things for my vita only for others to not appreciate what I’m doing.  Companies don’t care about whether you have studied philosophy or history or sociology. For some people its just people studying meaningless things, with which you end up being a taxi driver.

When I began to study, for me it all was about passion and learning things for myself, learning things for life, but also doing it for the vita and education. I so often feel like it doesn’t matter anyway what kind of  course of studies I am doing. I’d thought if you really love doing something It may  feel light doing it and not seem like working anymore. Nevertheless, this utopia only works for a few people… really finding true happiness in a certain course of studies or job. For me there’s no passion anymore and it feels just hard keep going, especially when sitting inside for weeks, months and studying until midnight only for … what? I’ve studied so much lately and worked in my spare time. What’s this all about? Only working the whole time for not being appreciated, neither by yourself by anyone and not earning anything but grades for your work? Well, what a  naive and self-disappointed, desillusive student one can be…

Long story short: What I want to make clear is that there will always be hard times, when you just can’t see the light at the end of the tunnel. But you have to keep going. All the things you do now will shape and influence your future. Some rough times must be overcome to finally do what you love. Success is never gained easily. Gladly, I now know that even though I’m feeling miserable it will pass by. That’s life and as a 21 year old it’s part of learning that life is somehow about hard work paying off … and I believe that everything happens for a reason. So don’t get lost in self-pity. Even if you don’t see it now, everything will work out for you.

 

Please tell me in the comments, how you deal with stressful times and how to feel better when having them?

xx  Theresa

DE: Kennt Ihr diese Tage, an denen man total ausgelaugt ist und sich nicht um Dinge kümmert, die einem nicht egal sein sollten? So fühle ich mich in letzter Zeit und ich hasse dieses Gefühl. Momentan ist so viel los in der Uni. Das Semester nähert sich endlich dem Ende und beinahe täglich verbringe ich meine Zeit damit, Essays und Hausarbeiten zu schreiben und ewig lange Texte zu lesen.Manchmal frage ich mich wirklich: „Warum mache ich all das hier?“ Die ganzen Memes auf Facebook von Studenten, die einen Mental Breakdown haben, tragen einen Funken Wahrheit in sich. Bloggen ist das Einzige, was mir dann etwas Freude macht, wenn ich ständig arbeite und in der Uni sitze. Ich weiß, Studenten würden an sich alles schaffen können, wenn sie sich nur einen guten Zeitplan machen und sich auch daran halten würden. Doch das ist gar nicht so leicht. Und im Endeffekt schiebt man Dinge, auf die man keine große Lust hat, eh auf. Ich mache das so lange, bis mich das schlechte Gewissen förmlich auffrisst und ich unter so einem Druck stehe, dass ich es dann erst machen kann. Und das ist nicht immer die Sinnvollste Lösung, wenn man gute Leistungen erbringen möchte. Doch den Fehler mache ich immer wieder und werde es wohl nie lernen. Und das ist der Grund warum ich mich mit dem Studium manchmal schwer tue. Ich bin überhaupt kein Prüfungsmensch. Und da ich momentan immer weniger Motivation finde, dieses Studium weiterzuführen und am Ball zu bleiben, schreibe ich diesen Beitrag. Weil ich etwas verzweifelt bin. Und ich bin mir sicher es geht vielen so. Ich würde mein Studium nie abbrechen, da bin ich nicht der Typ für. Ich hatte es anfangs allerdings begonnen, weil ich Geschichte und Englisch liebe. Schon immer, seit dem ich ein kleines Kind war und es mich fasziniert hat. Doch von dieser Neugier und dem Interesse spüre ich momentan nur wenig. Ich weiß, es ist ein Luxus, den nur wenige genießen, ein Leben zu führen mit einem Job oder einem Studium, das wirklich große Freude macht. Dann auch noch zu hören, es sei praktisch egal was für eine Geisteswissenschaft du studierst, es käme nur auf den Bachelor an, ist demotivierend. Und dann gibt es die Leute, die auf die Frage: „Was studierst du?“ Nur mit: Du wirst Taxifahrer antworten. Das ist komplett unangebracht und einfach nicht wahr. Das gilt für fast jeden Studiengang, wenn man daraus nichts macht. Dieses Studium zu beenden wird mich noch viel Mühe und Arbeit kosten, aber im Endeffekt habe ich dann den Bachelor in der Tasche. Und darauf kann man aufbauen. Danach kann man sich dem nähern, was man wirklich will und was einem langfristig Freude bereitet. Und das werde ich auch so tun. In diesen Klausurenphasen, die echt mies sein können, fragt man sich immer, ob es das alles wert ist. Und ich sage: ja! Manchmal muss man auch mal einsehen, dass nicht alle Leute da sind, wo sie heute sind, hätten sie sich nicht den Ar*** aufgerissen, um dort hinzukommen. Das Leben ist manchmal keine Comofortzone und von nichts kommt schließlich nichts. Also warum im Selbstmitleid suhlen, wenn es langfristig gesehen doch einen Sinn hat? Mit diesen Zeilen möchte ich euch nun ermutigen: Auch wenn es manchmal schwer ist, am Ball zu bleiben und sich zu motivieren etwas zu tun, was keinen Spaß macht, aber sein muss, lohnt es sich. Gebt nicht auf und sobald ihr die Ergebnisse seht, werdet ihr stolz auf euch sein. Es ist egal, was andere denken. Wenn es für euch selbst herausfordernd und tough ist, dann wird das Erfolgsgefühl nur umso größer sein. Also macht was draus. Jede dieser Klausurphasen ist ein weiteres Zeugnis dafür, wozu ihr fähig seid.

 

Schreibt mir mal in den Kommentaren, was ihr so macht, um mit dem Stress klarzukommen? Wie geht ihr damit um?

xx Theresa

 

3 Gedanken zu “A Head full of …

  1. Hallo liebe Theresa,

    ich kann deine momentane Situation sehr gut nach empfinden. Aber jeder halt solche Momente, in denen man am liebsten aufgeben möchte. Und das Schlimmste, was man dann machen kann ist: Aufgeben. Ich finde deine Einstellung super und du schaffst das. Halte durch!!
    Und auf keinen Fall wirst du damit Taxifahrer, ganz sicher nicht 😉 !!

    Liebste Grüße
    Juli ❤

    https://julispiration.com

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